Gemeinschaft der Gemeinden

Rheydt West

 

Pfarre Herz Jesu

Aufbau einer gemeindenahen Sozialberatung



In vier GdGs in Mönchengladbach ist die Idee entstanden, für die Sozialberatung in Kooperation mit dem Caritasverband  der Region Mönchengladbach ein gemeinsames Konzept zu entwickeln.
Die Vernetzung der vier GdGs bietet synergetische Effekte und bedeutet eine Notwendigkeit in einer Welt, die sich immer mehr vernetzt.
Traditionell fanden und finden Menschen in Pfarrbüros Ansprache und Unterstützung in Notsituationen. Vielfach übernehmen ehrenamtliche MitarbeiterInnen diese Aufgabe, die wichtiger Bestandteil der Caritasarbeit ist. Hier wird seit vielen Jahren ganz unbürokratisch Unterstützung für Menschen mit Schwierigkeiten angeboten.
Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen ist die Sozialberatung in den letzten Jahren dringender denn je geworden und es bedarf einer ständigen Veränderung der inhaltlichen und strukturellen Arbeit. Deshalb ist es das Ziel , ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Sozialberatung zu fördern und zu qualifizieren. Diese Aufgabe übernimmt eine Fachkraft, um das Ehrenamt zu stärken und zu fördern und die Qualität der Sozialberatung zu erhalten und zu erhöhen.
Gleichzeitig sollte man im Hinblick auf die Möglichkeit Men-schen Beratung vor Ort anzubieten neue ehrenamtliche MitarbeiterInnen  gewinnen, um diese wichtige und verantwortungsvolle  Aufgabe neu zu bewerten und zukunftsfähig zu machen.
 Seit Anfang August arbeite ich beim Caritasverband für die Region Mönchengladbach  und versuche die oben beschriebenen Dinge in die Wege zu  leiten, zu bündeln und durchzuführen. Ich bin Diplom-Sozialarbeiterin und habe meinen Lebensmittelpunkt in Aachen. Ich kenne Mönchengladbach aus meiner Studienzeit, da ich an der Fachhochschule Niederrhein studiert und im Westend gelebt habe. Ich komme aus der Beratungs- und Gemeinwesenarbeit und habe viele Jahre bei einem katholischen Fachverband gearbeitet. Meine Hauptaufgaben waren Schuldner-und Sozialberatung und zuletzt habe ich im Bereich gesetzliche Betreuungen gearbeitet.
Die vielfältigen Probleme, die bei Menschen in Notsituationen auftreten können, sind mir sehr präsent und ich würde mein Wissen hierzu gerne weitergeben.Obwohl mir meine bisherige Tätigkeit immer Spaß ge-macht hat, habe ich mich, trotz meines Alters (61 Jahre) dazu entschieden, beruflich noch einmal einen Neustart zu wagen, da ich ein neugieriger und innovativer Mensch bin. Meine Familie unterstützt mich bei diesem Vorhaben.
Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und bin gespannt auf das was kommt.

Carmen Rosendahl-Küpper
 

Thema

Wie bekomme ich ab 2020 den Pfarrbrief?
 
Bereits in der letzten Ausgabe von „miteinander unterwegs“ hatten wir berichtet, dass die Verteilung unseres Pfarrbriefes ab 2020 geändert wird. Doch wie erfährt man, wann der nächste Pfarrbrief erscheint und wie erhält man ihn?
 
In jeder Ausgabe unseres Pfarrbriefes steht auf Seite 2 (unten links) für alle im aktuellen Jahr erscheinenden Pfarrbriefe der Redaktionsschluss - falls Sie einen Artikel für unseren Pfarrbrief schreiben möchten (diesen dann bitte rechtzeitig an unser Pfarrbüro schicken) – und das Ausgabedatum, wann der Pfarrbrief erscheint. Zusätzlich wird in den Vermeldungen und in den Aushängen auf neu erscheinende Pfarrbriefe hingewiesen.
 
Anschließend gibt es 4 Möglichkeiten den Pfarrbrief zu erhalten:
 
  1. Die einfachste Variante ist, den Pfarrbrief nach dem Gottesdienst mitzunehmen. In allen unseren Kirchen (Herz Jesu,
    Margareta, St. Konrad und der Kapelle des Elisabethkrankenhauses) liegen die aktuellen Pfarrbriefe aus.
 
  1. Auch bei vielen ortsansässigen Unternehmen liegen unsere Pfarrbriefe ab der ersten Ausgabe 2020 zur Mitnahme aus. Eine Liste der entsprechenden Auslagestellen finden Sie am Ende dieses Artikels und in den Aushängen der Kirchen.
 
  1. Selbstverständlich können Sie den Pfarrbrief auch von unserer Website (www.gdg-rheydt-west.de) downloaden. Und wenn Sie schon mal da sind, lohnt ein Stöbern durch die Seiten mit vielen Infos und Terminen rund um unsere GdG.
 
  1. Sie tragen sich auf unserer Website in einen E-Mailverteiler (z. Zt. in Vorbereitung) ein und erhalten den Pfarrbrief pünktlich zum Erscheinungsdatum auf Ihr Smartphone oder Ihren Computer.
 
Sollten Sie all das nicht mehr in Anspruch nehmen können, weil Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zu uns kommen können, dann rufen Sie im Pfarrbüro an (02166 / 3548) und geben uns Ihren Namen und Ihre Anschrift und Sie erhalten jeden neuen Pfarrbrief pünktlich per Bote oder Post.
Und selbstverständlich dürfen Sie auch Pfarrbriefe für Nachbarn oder Freunde mitnehmen.
Wir hoffen, dass wir mit der Erneuerung der Verteilstruktur einen guten Weg finden, damit unser Pfarrbrief für die Zukunft gerüstet ist.
 
Harald Winkels

Neueste Artikel: