Gemeinschaft der Gemeinden

Rheydt West

 

Pfarre Herz Jesu

 

 

Unsere diesjährige Seniorenfahrt 2019 ins Altmühltal


Ein Jahr war nach der letzten Fahrt vergangen und es wurde Zeit, die neue von Herrn Aldenhoven und Herrn Kleuser geplante Reise unserer Senioren/innen mit der Firma Haupts  zu beginnen.
Am frühen Morgen des 19.Mai 2019  trafen sich alle frohgelaunt und voller Erwartung  an den Abfahrtorten. Das Wetter spielte mit und es schien eine schöne Fahrt zu werden. Nach relativ zügiger Fahrt dank unseres Fahrers Klaus kamen wir am frühen Nachmittag in unserem Zielort Gunzenhausen und im Hotel an.  An diesem Tag war noch so viel Zeit, einen ersten Stadtbummel auf dem mit bunten Regenschirmen geschmückten Einkaufsstraße zu machen. Im Hotel wurde  am Abend  das gute Essen gemeinsam eingenommen. Anschließend konnte man noch das Schwimmbad , die Saunen oder die Ruhe genießen.
Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück auf die Reise in die Stadt Dinkelsbühl.  Die Reiseleiter führten uns durch das Stadttor in den mittelalterlich erhaltenen Stadtkern. In der sehr schönen Pfarrkirche wurde dann noch das Lied „Maria breit den Mantel aus“ angestimmt. Danach konnte sich noch  jeder  selbst ein Bild  von den schön restaurierten Häusern machen, oder in  einem Café das pulsierende  Leben genießen.
Der folgende Tag war für den Busfahrer ein Ruhetag.  Jeder konnte  die Freizeit für sich genießen, sei es mit einem Stadtbummel, oder Wellness im Hotel. An diesem diesem Tag jedoch, meinte es Petrus allerdings  mit dem Wetter nicht so gut:  es schüttete und das sollte auch noch Auswirkungen auf unseren nächsten Tag haben. Denn an diesem Tag wollten wir auf der Donau zum Kloster Weltenburg fahren. Das fiel im wahrsten Sinn des Wortes in Wasser.  Denn an dem Abend teilte man uns mit, die Donau hat Hochwasser, kein Anlegen ist möglich, die Strömung ist auch zu stark. Also hieß es nach Möglichkeiten für den nächsten Tag suchen.
An diesem Tag stand die Besichtigung der Brauerei „Schneider Weiße“ an, deren Gebäude von dem Künstler Hundertwasser gestaltet wurde. Es war ein überwältigender Anblick. Die Führung, mit anschließender Verkostung der Getränke wurde natürlich gerne angenommen. Danach wurde auch ein Ersatz für den Ausfall der Donaufahrt gefunden:   Wir machten dann stattdessen eine Schifffahrt auf der Altmühl.
Für den darauffolgenden Tag war die Reise in die Bischofs- und Universitätsstadt Eichstädt vorgesehen . Wir erlebten bei herrlichem Sonnenschein die farbigen barocken Häuser. Die örtlichen Reiseleiter führten uns durch die Stadt an schönen Brunnen vorbei,  in die Residenz mit dem eleganten Spiegelsaal und einem pompösen Treppenhaus.
Auf der Rückreise ins Hotel überlegte schon mancher, wie der nächste Tag mit der Fahrt  nach Nürnberg, werden würde. Nürnberg, die mächtige Reichsstadt der Kaiserpfalz, wieder ein Höhepunkt unserer Reise. Hier führte uns auch wieder ein sehr guter Reiseleiter im Rahmen einer sehr informativen Standrundfahrt zu den wesentlichen Bauten, Denkmälern und Kunstwerken. Wir erfuhren wissenswertes  um Brunnen, Burg, Kirchen, Kunst und Geschichte der Stadt.
Dann war die schöne Reise auch schon zu Ende. Der Abreisetag war gekommen und eine tolle Zeit war vorbei.


Dem Wunsch der Mitreisenden  entsprechend, wurde im  Bus von Herrn Aldenhoven die für das nächste Jahr geplante Reise  gesprochen. Aus zwei vorgeschlagenen Zielen schälte sich heraus, dass für das kommende Jahr, die Nordsee mit Dagebüll geplant werden soll.
Herr Aldenhoven versprach zusammen mit Herrn Kleuser es auszuarbeiten.
So ging dann eine schöne und harmonische Reise zu Ende.
Zum Schluss noch ein Dank an alle Mitreisenden.                                                                                                                                  

 

                                                                                                                                                                                         H.P.Aldenhoven /G.Kleuser

 
Gemeindefahrt nach Mecklenburg-Vorpommern
 
Die 20. Gemeindefahrt in Richtung Ostdeutschland führt uns nach Mecklenburg-Vorpommern. Vom Montag, den 23. bis Samstag, den 28. September 2019 geht es nach  Parchim an der Elde. Von dort aus starten die Ausflüge in die Städte der näheren Umgebung. Zurzeit sind noch einige wenige Plätze  frei. Die Kosten für die Übernachtung für die Busfahrt, die Übernachtung und die Besichtigungen belaufen sich auf ca. 500,--€ plus/minus. Bitte melden Sie Ihr Interesse im Pfarrbüro Herz Jesu (Ry 3548). Im Frühsommer findet dann ein Informationsgespräch mit den Teilnehmern statt.
 
Michael Schicks
 
Kevelaer – Wallfahrt 2019
 
31.08. – 01.09.2019
 
Auch in diesem Jahr bieten wir für interessierte Gemeindemitglieder eine geführte 2 -Tage - Radwallfahrt nach Kevelaer an. Wir übernachten wie im Vorjahr wieder im Stadthotel am Bühnenhaus.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 31.03.2019 telefonisch an.
 
Wolfgang Hummes       Tel. 02166 – 32483
Thomas Wienands        Tel. 02166 – 340292
 

 

Auch die kfd Herz Jesu schließt sich dieser Wallfahrt mit einer Bus-Wallfahrt an.

Abfahrt ist um 11.30 Uhr an der Herz Jesu Kirche, Rückfahrt nach dem Gottesdienst in Kevelaer.

Der Fahrpreis beträgt für Mitglieder der kfd Herz Jesu 13 €, für Nichtmitglieder 16 €. Anmeldungen werden im Pfarrbüro Herz Jesu oder bei G.Stricker, Tel. 02166-34651 entgegengenommen.

 
Wochenende der Stille im Kloster Steyl
 
Dazu sind alle Interessenten eingeladen vom 15.-17. November 2019. Es geht um das Erleben der klösterlichen Atmosphäre, die viel Raum gibt für das eigene Nachdenken. Die Gruppe feiert gemeinsame Gottesdienste und lässt sich von biblischen Impulsen anregen. Die Übernachtung erfolgt in einfachen Zimmern. Toilette und Waschgelegenheit befinden sich auf dem Flur. Wer will sich auf diese bescheidenen Umstände einlassen? Interessenten melden sich bitte im Pfarrbüro Herz Jesu (Ry 3548).
 
Michael Schicks
 

Was heißt Pilgern? - Gedanken eines Erstpilgers:

Vier Tage unterwegs sein,

Vier Tage Sorgen um Blasen an den Füßen, Zeckenbisse, hält das Wetter habe ich die richtige Kleidung, und schaffe ich das alles?

Vier Tage die Frage komme ich mit den Mitpilgern zurecht  und "die" mit mir?

Vier Tage  braucht es Mut sich auf Neues ein zu lassen.

Plötzlich sitze ich im Bus neben meiner (pilgererfahrenen) Frau und es geht los und es gibt kein Zurück mehr.

Was geschah?

Die Gruppe war unkompliziert, freundlich, herzlich und offen. Es war möglich zu reden aber auch zu schweigen und seinen Gedanken und Gefühlen nach zu gehen.  Aus dem "die" wurde sehr schnell ein "wir".

Gemeinsames Singen, gemeinsame Mahlzeiten, vorgetragene Texte zum Thema Vertrauen gaben in wunderbarer Landschaft Impulse  zur  inneren Einkehr.

Spontane und geplante Begegnungen brachten uns  in Wollseifen und der "Burg Vogelsang" deutsche Geschichte näher.

Die vier Etappen waren sehr reich an landschaftlicher und persönlicher Inspiration.

Der Sportler in mir kann nicht unerwähnt lassen, dass wir 74Km und 1546m Höhenmeter geschafft haben.

Beim Nachdenken über diesen Text  fiel mir noch bruchstückhaft der Psalm 23 ein: " Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln, er erquicket meine Seele und führet mich zum frischen Wasser, sein Stecken und Stab trösten mich."  Auch das beschreibt die vier Tage im übertragenen-aber auch im wörtlichen Sinn.

Danke an alle die dabei waren!!

 Danke an die, die geplant und organisiert haben!!

Reiner Schneider

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