Gemeinschaft der Gemeinden

Rheydt West

 

Pfarre Herz Jesu

Friedhof St. Margareta, Sitzgruppe Neugestaltung des Hocksteiner Friedhofs
 
Die Ausbesserungsarbeiten auf dem Friedhof von St. Margareta sind mittlerweile abgeschlossen. Die Firmen Ohlig und Heinen (von der Forst) haben
in Kooperation die gesamte Umgrenzung des Friedhofs neu bepflanzt,
die Eingangsbereiche neu gestaltet und Wege sowie Freiflächen neu belegt und begradigt.
In der Mitte des Friedhofs ist eine Sitzgruppe angelegt worden, die zum Verweilen einlädt.
Ich danke Georg Ohlig und Uli von der Forst für ihre Arbeit und hoffe, dass sich nicht nur die Hocksteiner an den Verbesserungen ihres Friedhofs erfreuen. Dem Förderverein St. Margareta danke ich sehr herzlich im Namen des Kirchenvorstands für die finanzielle Unterstützung.
Er hat die Maßnahme mit einem hohen Beitrag gefördert.

 
Michael Schicks

 
Nachdem sich in den letzten Jahren immer wieder Gemeindemitglieder über den traurigen Zustand
des Friedhofs von St. Margareta beklagt hatten, sagte der Förderverein seine finanzielle Unterstützung
für eine Neugestaltung zu und der vom Kirchenvorstand initiierte und neu konstituierte Friedhofsausschuss begann mit den Planungen.
In der Woche nach Ostern machten sich viele fleißige Mitarbeiter der Firmen Ohlig und Heinen an die Arbeit:
Es wurden alte Gehölze entfernt, Sträucher beschnitten, Bodendecker, Ziersträucher und eine Eibenhecke gepflanzt, leere Grabstätten abgeräumt, der Boden mit Mulch und Wege mit Kies bedeckt.
Darüber hinaus laden neu angelegte Sitzplätze in der Mitte des Friedhofs sowie eine Bank am Rande – parallel zur Eichhornstraße - zum Ausruhen und Verweilen ein.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Ein sehr ansprechender und gepflegter Friedhof erfreut nun die Besucher.
So wird dieser Ort hoffentlich zukünftig wieder gerne als letzte Ruhestätte für Angehörige gewählt.
                                                                                                                   
Marietta Markus und Dorothee Frentzen

 

dazu auch folgender Brief einer Gemeindeangehörigen:

 

 

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