Gemeinschaft der Gemeinden

Rheydt West

 

Pfarre Herz Jesu


Begegnungszentrum Hannes in der Gemeinde St. Johannes

Das Begegnungszentrum Hannes in unserer Gemeinde St. Johannes gehört zur Katholischen Pfarre Herz Jesu und leistet vielfältige soziale und pastorale Arbeit in unseren vier Stadtteilen Hockstein, Ohler, Pongs und rund um den Schmölderpark. Die soziale Arbeit richtet sich an alle Menschen in diesen Stadtteilen, unabhängig von Konfession und Religion.

Das Hannes ist ein Begegnungszentrum, das einen wesentlichen Beitrag zu einem guten Miteinander leistet. Ziel ist es, sich für mehr Lebensqualität einzusetzen, besonders für Menschen in unseren Stadtteilen, die von Armut, Benachteiligung und Vereinsamung betroffen sind. Dies geschieht vor allem durch die verschiedensten Angebote und durch das Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter.

Die soziale und pastorale Arbeit wird begleitet und unterstützt durch hauptamtliche Mitarbeiter der Pfarre Herz Jesu und durch den Regionalen Caritasverband Mönchengladbach.

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere vielfältige, caritative Arbeit für die Menschen in unserem Stadtteil, die unsere Hilfe benötigen, durch Ihre Spende nachhaltig unterstützen würden.

Ihr Beitrag trägt mit dazu bei, dass wir in unserem Begegnungszentrum Hannes Menschen in unserer Sozialberatung helfen, ihnen den preisgünstigen Einkauf in unseren Johannes-Lädchen ermöglichen, ihnen unseren Kleiderladen anbieten und darüber hinaus Menschen im Krankenhaus besuchen und Geburtstagsglückwünsche überbringen können. All die oben aufgeführten Aufgaben können nur Dank Ihrer Spenden und vielen helfenden Menschen durchgeführt werden.

Wenn Sie unsere caritative Arbeit unterstützen möchten, können Sie gerne eine Spende auf das Konto

Pfarre Herz Jesu Rheydt,

IBAN: DE40 3706 0193 1000 9840 15

 

überweisen oder diese auch im Pfarrbüro abgeben. Natürlich stellen wir Ihnen auch gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Ihnen schon jetzt ein herzliches Dankeschön!

 

Wir gründen einen Förderverein...

Im April hatte ich ihnen von der Gründung des Fördervereins
Förderverein Begegnungszentrum Hannes e.V.
berichtet. Danach ist es etwas ruhig um uns geworden. Bis ein Verein in so richtig in Aktion treten kann, gibt es verschiedene Hürden, die genommen werden müssen.
So müssen alle Vorstandsmitglieder mit dem Protokoll der Gründungssitzung und der verabschiedeten Satzung zum Notar, damit dort die Identität protokolliert werden kann. Danach gehen die Unterlagen zum Amtsgericht.
Nach einiger Zeit kam dann der Bescheid vom Amtsgericht, dass wir nun offizielle ins Vereinsregister eingetragen sind.
Puh, die erste Hürde ist genommen. Nun noch eben schnell die Gemeinnützigkeit bei Finanzamt beantragen und alles ist gut.
Mitnichten. Nach mehrmaligen erfolglosen, telefonischen Kontaktversuchen mit dem Finanzamt habe ich dann alle erforderlichen Unterlagen formlos ans Finanzamt übermittelt. Nun ging die Warterei weiter.
Endlich, nach drei Wochen  ein Schreiben vom Finanzamt. Aber zu früh gefreut. Die Gemeinnützigkeit wurde nicht erteilt.  Bitte rufen sie uns zurück. Das habe ich dann auch umgehend getan. Und oh Wunder, ich bin dann auch an die richtige Sachbearbeiterin gekommen. Sie teilte mir mit, dass der Zweck des Vereins nicht ausreichend beschrieben wurde, um die Gemeinnützigkeit zu erteilen. Sie hat mir dann einige Vorschläge unterbreitet, wie die Satzung geändert werden könnte.
Ich habe mir danach mit einem Experten für Satzungen zusammengesetzt und  die gewünschten Änderungen eingearbeitet.
Nun ist die Satzung wieder beim Finanzamt und wir warten weiter. Wenn die Satzung für gut befunden wird, muss erst noch eine Vollversammlung einberufen werden. Die Satzungsänderungen müssen ja erst noch genehmigt werden. Danach wieder zum Notar und die Satzung zum Amtsgericht. Dann die nächste Runde mit dem Finanzamt.
Und wenn das dann alles geklappt hat. Dann geht es erst richtig los mit unserer Vereinsarbeit.
Der Vorstand hat die Zeit genutzt und arbeitet derzeit ein einem Flyer für den Förderverein.
Wir werden sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.
 

Thomas Gisbertz

 

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