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Dank an die Musizierenden im Gottesdienst
 
Seit genau einem Jahr dürfen wir in unseren Gottesdiensten nicht mehr aus voller Kehle Lieder schmettern.
Damit fehlt uns allen doch etwas sehr Wesentliches, nämlich, mit unserem Gesang aktiv für eine „gute Stimmung“ zu sorgen.
 
Seit einem Jahr bringt sich die Gemeinde nun summend musikalisch ein, in Wechselgebeten, z.B. beim Glaubensbekenntnis oder den Fürbitten, oder mit Bewegungen und Klatschen, wie z.B. bei den Erstkommunionfeiern.
 
Ich bin sehr dankbar, dass es seit einem Jahr gelingt, nicht nur an den Feiertagen, sondern an fast jedem Wochenende mindestens einen Gottesdienst mit Chorsängerinnen und Chorsängern, Solisten oder Instrumentalisten musikalisch gestalten zu können.
 
Ein großes DANKESCHÖN an alle, die  – wegen der Abstandsregelung – alleine, zu zweit oder höchstens zu viert, den Vorsängerdienst übernehmen. Das Programm reicht von Liedern aus dem Gotteslob, Taizegesängen, Kanons und Werken aus dem Chorrepertoire.
Vielen Dank für Eure abwechslungsreichen Darbietungen!!!
 
Wie Sie alle freue ich mich schon jetzt auf den Augenblick, wo wir alle gemeinsam endlich wieder unsere Stimme erheben, so, wie es in einem neuen Lied im Gotteslob heißt: „Wäre Gesanges voll unser Mund“
(GL 784).
                              Katrin Ebbinghaus